Ivette Löcker

Aufgewachsen in St. Michael i. Lg./Salzburg. Studium der Slawistik (Russisch), Osteuropäische Geschichte und Soziologie an der Universität Wien. Seit 1997 Arbeit als Regieassistentin, Rechercheurin und Produktionsleiterin bei verschiedenen Dokumentarfilmen, u.a. „Pripyat“ (1999) von Nikolaus Geyrhalter und „Hat Wolff von Amerongen Konkursdelikte begangen?“ (2002) von Gerhard B. Friedl. Im Jahr 2000 Umzug nach Berlin. Seit 2006 Filme unter eigener Regie.

<https://www.ivetteloecker.com>

Filmografie (Regie):

2017: Was uns bindet (Dokumentarfilm, 102 min, Produktion: Mischief Films)
2014: Wenn es blendet, öffne die Augen (Dokumentarfilm, 75 min, Produktion: Mischief Films, Verleih: sixpackfilm)
2013: Vom (Über)Leben der Sonja Wolf (Dokumentation, 20 min, Produktion: Ivette Löcker, gemeinsam mit Christian Frosch)
2011: Nachtschichten (Dokumentarfilm, 96 min, Produktion: Mischief Films)
2008: Marina und Sascha, Kohleschiffer (Dokumentarfilm, 33 min, Produktion: Ivette Löcker, Verleih: sixpackfilm)


Preise und Auszeichnungen

2014: outstanding artist award (Kategorie Dokumentarfilm)
– bka: Kunst und Kultur
2011: Großer Diagonale-Preis Dokumentarfilm für „Nachtschichten“